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Barrierefreies Wohnen

Als Sachverständiger für barrierefreies Planen und Bauen kann ich Ihnen diesbezüglich hochqualifizierte Planungslösungen erarbeiten. Bereits in der Entwurfsphase läßt sich der Wunsch berücksichtigen, Rahmenbedingungen zu schaffen, welche die Weiternutzung des eigenen Hauses im Alter ermöglichen. Dieser Aspekt wird bei Neubauvorhaben oft vergessen. Wer denkt schon daran, sein Haus so zu gestalten, daß es auch im Falle eingeschränkter Mobilität nutzbar bleibt und sich ein Umzug erübrigt. Einen alten Baum soll man nicht verpflanzen. So ist das auch mit einem Menschen. Wer will schon gern aus seinem gewohnten Umfeld herausgerissen werden, nur weil beim Bau des Hauses nicht weitblickend ans Alter gedacht wurde?

Natürlich können Sie auch bei der Planung von betreutem Wohnen, eines Altenheimes oder seniorengerechter Wohnanlagen auf meine Fachkompetenz vertrauen. Binden Sie mich frühzeitig in den Planungsprozeß ein. Das verhindert unnötige Kosten und hilft bei der Erarbeitung einer optimalen Lösung.

Das Spektrum barrierefreien Wohnens geht natürlich viel weiter als nur altersgerecht zu sein. Zum einen kann die Anforderung sein, die gesamte Wohnung oder das Haus rollstuhlgerecht herzustellen bzw. einen entsprechenden Umbau eines vorhandenen Gebäudes zu planen. Gehörlose, sehgeschädigte oder blinde Menschen haben an barrierefreies Wohnen wieder ganz andere Anforderungen. So ist es immer erforderlich, den konkreten Bedarf individuell abzustimmen und eine maßgeschneiderte Planungslösung zu finden. Das Ziel ist dabei immer, Bedingungen zu schaffen, die eine weitestgehend unabhängige Lebensführung gestatten oder bei Angewiesenheit auf fremde Hilfe, sowohl für die Pflege als auch für eine Förderung der pflegebedürftigen Person optimale Bedingungen zu schaffen.

Ich helfe Ihnen gern, wenn Sie einen barrierefreien Neubau, Umbau oder Erweiterungsbau planen. Selbstverständlich stehe ich Ihnen auch beratend zur Seite wenn Sie zum Beispiel ein Gutachten benötigen.

Gemäß § 50 der Sächsischen Bauordnung ist nunmehr das barrierefreie Bauen in Gebäuden mit mehr als zwei Wohnungen grundsätzlich zu berücksichtigen. Zumindest eine Wohnung solcher Vorhaben muß barrierefrei erreichbar und rollstuhlgerecht nutzbar sein. Auch in anderen Bundesländern gibt es vergleichbare Festlegungen. 

Ein Beispiel für den Umbau eines vorhandenen privaten Wohnhauses mit Realisierung eines bedarfs- und rollstuhlgerechten Wohnkonzeptes zeigt die nachfolgende Visualisierung der Planungslösung. Die hier dargestellte Badgestaltung folgt zwei grundsätzlichen Gedanken: Zum einen soll die Badnutzung rollstuhlgerecht sein und den Anforderungen aus der täglichen Pflege und familieninternen Abläufen gerecht werden. Zum anderen soll das Bad gestalterisch keine Krankenhaus- oder Pflegeheimatmosphäre vermitteln, sondern den Charakter eines privaten Wohnbades. Die Badgestaltung bringt diese Anforderungen mit einem modernen Raumge- staltungskonzept und der getroffenen Materialwahl in Einklang. Die Rollstuhlgerechtheit ist nicht vordergründig auftragend, sondern ergibt sich in der bewegten Raumfolge fast wie von selbst - Baddesign für Pflege und Wohlfühlen.

Entwurfsplanung EFH Ebermann V2 P2
Grundriss-Badausschnitt Bewegungsflächenüberlagerung 1
3D-Badausschnitt Waschbecken 2 3D-Badausschnitt Badewanne 1

Ein Beispiel für zwei Varianten der Grundrißgestaltung in einem Entwurf für ein Mehrfamilienhaus ist hier dargestellt:

MFH_V2_Expose Grundriss EG

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